Diplomarbeit...         Auswertung der Umfrage

 

Auswertung der empirischen Befragung zum Thema Jugendarbeit und Hörschäden
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thilo . ebbighausen (at) laermpraevention.de

Empirische Befragung zum Thema Lärmprävention in der Jugendarbeit

Um die Thematik „lärmbedingte Hörschäden“ im direkten Bezug zur Praxis in der Jugendarbeit zu untersuchen, wurde ein Fragebogen (siehe unten) entworfen, der sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sozialen Arbeit mit Jugendlichen richtete. Diese Befragung sollte Hinweise auf die tatsächliche Relevanz des Themas und den Umgang mit Lärm in der Jugendarbeit liefern. Ebenso sollte die in aufgestellte These, dass die  Risiken lärmbedingter Hörschäden in der Jugendarbeit kaum thematisiert und berücksichtigt werden, überprüft werden.

Die thematischen Hintergründe der Fragen gliederten sich dabei in sechs Bereiche:

o    Bezug von Jugendlichen und Hörschäden

o    Thematisierung von Hörschäden und Risiken im Arbeitsalltag der Jugendarbeit

o    Interesse und Wissensstand der Mitarbeitenden über lärmbedingte Hörschäden

o    Lärmpräventive Maßnahmen in den Einrichtungen der Jugendarbeit

o    Handhabung von Tonanlage und Lautstärke bei Musikveranstaltungen

o    Stellenwert des Themas in der sozialen Arbeit

Um eine möglichst hohe Rücklaufquote zu erzielen, wurde die Umfrage als wenig zeitaufwendige (5 Minuten) und unkompliziert auszufüllende Online-Umfrage in Form einer quantitativ orientierten, vollstandardisierten Befragung[1] konzipiert (vgl. ATTESLANDER 2006, S. 76f und 157ff). Die anzuklickenden Antworten umfassten nicht nur polarisierende JA / NEIN – Optionen, sondern nannten jeweils mehrere offene Optionen (z.B. Öfter / Selten / Nie) um mehrere Abstufungen bei der Beantwortung, aber auch bei der späteren Auswertung zu ermöglichen und damit Tendenzen sichtbarer machen zu können. Der Fragebogen wurde in eine dafür entworfene Homepage (www.upgo.de) integriert.

Diese Homepage bietet neben einer kurzen Einführung zur Befragung weitergehende Informationen zum Fragebogen, zum Datenschutz, zu der Diplomarbeit und zum Thema sowie die Möglichkeit weitere Informationen per E-Mail anzufordern[2]. Um eine möglichst breite Streuung hinsichtlich z.B. Alter, Region, thematischen Vorwissens und Tätigkeitsbereich zu erreichen, wurde vorrangig durch überregionale und thematisch nicht weiter eingegrenzte Mailinglisten und Internetforen,[3] die sich an alle Mitarbeitenden der sozialen Arbeit mit Jugendlichen richten, zur Umfrage eingeladen.

Insgesamt kann jedoch nicht von einer allgemein repräsentativen Umfrage gesprochen werden, da u.a. durch die Selbstselektion der Teilnehmenden tendenzielle Abweichungen möglich sind.[4]   Ebenso muss berücksichtigt werden, dass die Fragen nach individueller und subjektiver Einschätzung beantwortet werden und nicht allgemeingültig definier- und überprüfbar sind. Obwohl eine Beeinflussung durch Offenlegung der Hypothesen und Suggestivfragen vermieden wurde, ist auch eine unbewusste (und ungewollte) Beeinflussung durch die Fragestellungen oder eine Scheinkorrelation[5] durch nicht abgefragte Faktoren nicht auszuschliessen (vgl. SCHAFFER 2002, S. 30ff).

Die mit der Statistik-Software SPSS erstellten Analysen liefern jedoch trotzdem aufschlussreiche Indikatoren und Tendenzen für die Fragestellungen dieser Arbeit, zumal eine zu einseitige Gewichtung der Probanden nicht zu vermuten ist:

Die Umfrage wurde im Zeitraum 29. November 2007 bis 4. Januar 2008 von insgesamt 131 Personen ausgefüllt, die eine genügende Heterogenität bezüglich Alter, Region, Tätigkeitsbereich, Vorwissen und dgl. aufwiesen (siehe Anhang). So sind z.B. neben einer breiten Streuung der Altersstufen (vgl. Tab. 1) und der Herkunft aus zehn verschiedenen Bundesländern[6] auch unterschiedliche Einrichtungsformen (vgl.   Tab. 2) vertreten.

 

In 54,5 % der Einrichtungen werden Musikveranstaltungen wie Konzerte oder Discos organisiert (vgl. Anhang: Fragebogen & Antworten: Frage 14), bei 35,1 % der Befragten gehören musikpädagogische Angebote, Konzerte, Discos, Bandarbeit u.ä. zum unmittelbaren Arbeitsbereich (vgl. Anhang: Frage 20). Das Vorwissen und das Interesse der Befragten am Thema „lärmbedingte Hörschäden“ ist sehr uneinheitlich, so dass eine diesbezüglich zu einseitige Gewichtung der Ergebnisse nicht zu erwarten ist (vgl. Anhang: Fragen 10 und 11).

Tab. 1:   Alter der Befragten (Frage 21)

 Alter

Bis 25

26 - 30

31 - 40

41 - 50

über 50

Keine Angabe

Gesamt

Anzahl

27

40

35

15

12

2

131

Prozent

20,6 %

30,5 %

26,7 %

11,5 %

9,2 %

1,5 %

100 %

   Tab.2:   Arbeitsstelle / Einrichtung (Frage 23)

 

Häufigkeit

Prozent

 

Jugendzentrum /
(Teil-)Offene Tür

55

42,0 %

 

Betreutes Wohnen / Heim

15

11,5 %

 

Beratungsstelle

15

11,5 %

 

Schulsozialarbeit

8

6,1 %

 

Mobile soz. Arbeit

6

4,6 %

 

Verband / Verein

12

9,2 %

 

Anderes

19

14,5 %

 

Keine Angabe

1

0,8 %

                    Gesamt

131

100,0 %


Im Folgenden werden einige relevante Resultate der Ergebnissanalyse dargestellt und erläutert.

o    Bezug von Jugendlichen und Hörschäden

Die Hälfte der Befragten wurde in ihrer Arbeit schon einmal mit (kurzzeitigen oder längeren) Hörschäden bei den Jugendlichen konfrontiert (vgl. Frage 3 des Fragebogens im Anhang).

Die jugendlichen Besucherinnen und Besucher sprachen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich aus auf das Thema „lärmbedingte Hörschäden“ allerdings nie (78,8%) oder selten (21,2%) an (vgl. Anhang: Frage 1). Entsprechend haben die Mitarbeitenden den Eindruck, dass Jugendliche sich selten (38,6%) oder nie (59,8%) Gedanken um Hörschäden machen (vgl. Anhang: Frage 4). Diese realistische Vermutung entspricht auch den Thesen der einschlägigen Studien (vgl. Kap. 4.2f) und unterstreicht die Notwendigkeit von Aufklärung.

o      Thematisierung von Hörschäden und Risiken

Relativ selten werden die Jugendlichen auf die Gefahr von Hörschäden angesprochen (vgl. Frage 2), und ähnlich selten wird im Mitarbeiterkreis über das Thema gesprochen (vgl. Frage 5) – bei ca. einem Drittel scheinen Hörschäden überhaupt kein Thema zu sein, bei über einem Drittel nur selten:

Abb. 1: Prozentuale Antworten der Frage 2 und Frage 5 (Quelle: Eigene Darstellung)

In Tab. 3 ist ersichtlich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich bereits mit dem Thema „Hörschäden bei Jugendlichen“ beschäftigt haben, Jugendliche auch öfter darauf ansprechen. Durch Information der Multiplikatoren entsteht hier also eine höhere Sensibilisierung im Arbeitsalltag. Diese Tendenz spiegelt sich unter anderem auch im Wissensstand der Mitarbeitenden und der daraus resultierenden Umsetzung von lärmpräventiver Maßnahmen wider. Das Alter und Ausbildung der Mitarbeitenden ist bezüglich Wissensstand, Interesse sowie Thematisierung und Praktizierung von Lärmprävention nicht als signifikant zu erkennen.

Tab. 3:   Kreuztabelle: Frage 2 im Verhältnis zu Frage 8
Antworten zu der Frage 2
 „Haben Sie von sich aus die Jugendlichen schon einmal auf das Thema Hörschäden angesprochen?“
 im Verhältnis zu Antworten zu der Frage 8
„Haben Sie sich (gedanklich oder auch aktiv) mit dem Thema Hörschäden bei Jugendlichen beschäftigt?“

 

 

Jugendliche werden von MA angesprochen (Frage 2)

Gesamt

 

 

Öfter

Selten

Nie

 

 

 

 

 

MA haben sich
mit Thema Hörschäden beschäftigt
 (Frage 8)

 

 

 


Ja, viel

% der
Gesamtzahl

 

 

 

 

 

7,0%

0,8%

0,0%

7,8%


Ja, etwas

% der
Gesamtzahl

 

 

 

 

 

13,2%

17,1%

5,4%

35,7%


Sehr wenig

% der
Gesamtzahl

 

 

 

 

 

4,7%

19,4%

20,2%

44,2%


Nein, gar nicht

% der
 Gesamtzahl

 

 

 

 

 

0,0%

3,9%

8,5%

12,4%

Gesamt

% der
 Gesamtzahl

 

 

 

 

 

24,8%

41,1%

34,1%

100,0%


o     
Interesse und Wissensstand der Mitarbeitenden

Bei der Analyse dieser Thematik ist zu beachten, dass Menschen mit bereits vorhandenem Interesse oder Vorwissen zum Thema höchstwahrscheinlich eher an dieser Befragung teilnehmen, als Menschen die das Thema nicht interessiert.

Das Ergebnis ist auch speziell im Rahmen dieser Thematik nicht repräsentativ bzw. es muss von einem überdurchschnittlichen „Interesse“ und „Wissen“ ausgegangen werden und entsprechend relativiert werden. Angesichts dessen ist der Prozentsatz der Mitarbeitenden, die angeben sich gar nicht (ca. 28 %) oder nur sehr wenig (ca. 38  %) über Hörschäden informiert zu haben erstaunlich hoch:

Abb. 2: Prozentuale Häufigkeitsanalyse Frage 9 des Fragebogens. (Quelle: Eigene Darstellung)

Ihr eigenes Wissen zum Thema stuft knapp die Hälfte der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als „sehr wenig“ (36,4 %) bis „gar nicht“ (12,9 %) ein.  42,4 %  verfügen laut eigenen Angaben über „etwas“ Wissen rund um lärmbedingte Hörschäden (vgl. Frage 10). Nicht geklärt ist hier, wie zutreffend und relevant das Wissen für die Situationen in der Jugendarbeit und speziell für Jugendliche ist, und ob dieses Wissen ausreicht um nachhaltig präventiv zu handeln.

In der Mitte der Umfrage wurde die Frage gestellt, ob „lärmbedingte Hörschäden“ persönlich als ein interessantes Thema eingestuft wird:

Abb. 3: Prozentuale Häufigkeitsanalyse Frage 11 des Fragebogens. (Quelle: Eigene Darstellung)

Obwohl knapp 70 % der Probanden das Thema als „etwas“ bis „sehr“ interessant bezeichneten, haben sich laut einer vorhergehenden Frage nur 42 % „etwas“ bis „viel“ mit dem Thema beschäftigt (vgl. Frage 8), und sich nur 33 % “etwas“ bis „viel“ über Hörschäden informiert (vgl. Frage 9). Diese Diskrepanz könnte verschiedene Ursachen haben, z.B. einen Mangel an Möglichkeiten und Gelegenheiten, sich über das bereits als interessant empfundene Thema zu informieren, oder aber auch ein spontan durch den Fragebogen gesteigertes oder ausgelöstes Interesse.

Es entsteht der Eindruck, dass ein grundsätzliches Interesse durchaus vorhanden ist, bisher aber praktisch wenig Auseinandersetzung mit dem Thema stattgefunden hat (die Gründe dafür wären zu erforschen). Die Schaffung von unkomplizierten und zielgruppengerechten Informationsmöglichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit könnte hier ein wertvoller Ansatz sein.

o      Lärmpräventive Maßnahmen

Wirklich relevant ist, ob die oben genannten Gespräche im Team und mit den Jugendlichen systematisch geführt wurden und ob daraus konkrete Resultate oder Maßnahmen entstanden sind. Von 131 Befragten gaben 90 an, im Team über das Thema Hörschäden gesprochen zu haben. Von diesen 90 konnten aber nur knapp die Hälfte von Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Prävention von Hörschäden in ihrer Einrichtung berichten (vgl. Abb. 4). Bei 60,6 % aller Befragten gab es keinerlei präventive Maßnahmen.

Abb. 4: Deskriptive Statistik: Häufigkeitstabelle der Frage 5 („Haben Sie schon einmal mit Kollegen über Hörschäden gesprochen“) im Bezug zu Frage 6 („Gab / gibt es in Ihrer Einrichtung Maßnahmen zru Vermeidung bzw. Prävention lärmbedingter Hörschäden?“)
(Quelle: Eigene Darstellung)

o      Handhabung von Tonanlage und Lautstärke bei Musikveranstaltungen

Über die Hälfte (54,5%) der Befragten gab an, das in ihrer Einrichtung Musikveranstaltungen wie Discos und Konzerte organisiert werden, jedoch gibt es bei der Hälfte (50,7 %) dieser Einrichtungen keinerlei Maßnahmen zur Vermeidung lärmbedingter Hörschäden. Bei knapp der Hälfte (ca. 45%, vgl. Frage 15) der Einrichtungen wurde die Musikanlage von Jugendlichen (Besucherinnen bzw. Besuchern der Einrichtung) bedient, bei über der Hälfte (ca. 62%, vgl. Frage 16) wurden die Zuständigen für die Bedienung der Musikanlage nicht hinsichtlich der Gefahr von Hörschäden informiert.

Dieses drastischen Ergebnise werd mit einer weiteren Frage bestätigt, durch die sich zeigt, dass es in 41,4 % der Einrichtungen bei Musikveranstaltungen keine vorgegebene Beschränkung der Lautstärke gibt (vgl. Frage 17). Bei 36,4 % der Einrichtungen werden immerhin elektrische Geräte zur automatischen Begrenzung der Lautstärke eingesetzt (vgl. Frage 18).

Abb. 5: Maßnahmen zur Vermeidung von Hörschäden in Einrichtungen der Jugendarbeit
(vgl. Fragen 16, 17 und 18, Quelle: Eigene Darstellung)

Abb. 6: Prozentuale Darstellung der Häufigkeit von lärmpräventiven Maßnahmen
(vgl. Frage 6 / 14, Quelle: Eigene Darstellung)

o      Stellenwert des Themas in der sozialen Arbeit

Um eine annähernde Einschätzung des Stellenwertes der Thematik „lärmbedingte Hörschäden“ innerhalb der Sozialen Arbeit zu erreichen, wurden zwei konträre Fragen gestellt: Einerseits zur Einschätzung der Präsenz des Themas, andererseits zur persönlichen Meinung ob die Lärmprävention überhaupt eine Aufgabe der Sozialen Arbeit sei. Damit sollte auch die Akzeptanz des Themas überprüft werden. Das Ergebnis zeigt, dass die größte Gruppe der Befragten den Eindruck hat, dass es „sehr wenig“ Thema ist, die Lärmprävention jedoch durchaus eine Aufgabe der sozialen Arbeit ist. Der gegenteiligen Meinung, nämlich das die Prävention lärmbedingter Hörschäden keine Aufgabe der Sozialen Arbeit ist, sind lediglich 3 % der Fragebogen-Beantworterinnen und –Beantworter.

Abb. 7: Häufigkeitsanalyse: Beurteilung von Lärmprävention als Thema / Aufgabe der Sozialen Arbeit (vgl. Fragen 12 und 13, Quelle: Eigene Darstellung)

Auch wenn diese empirische Befragung im Resümee keine umfassenden und absolut repräsentativen Ergebnisse liefern kann, sind deutliche Tendenzen zu erkennen:

Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendarbeit, die an der Umfrage teilgenommen haben, ist Lärmprävention kein großes Thema (vgl. Abb. 7). Das gesamte Antwortverhalten vermittelt aber den Eindruck, das sie bei einer Konfrontation mit dem Thema durchaus für eine Auseinandersetzung damit offen sind (vgl. u.a. Abb. 3), zumal das Risiko von Hörschäden durch laute Musik nicht unbekannt ist und auch bei über der Hälfte darüber gesprochen wurde (vgl. Abb. 1). Diese Gespräche verliefen vermutlich aber nicht fundiert und systematisch (vgl. obigen Abschnitt „lärmpräventive Maßnahmen“). Drastisch sind die Ergebnisse hinsichtlich bereits bestehender Maßnahmen zur direkten oder indirekten Vermeidung von Hörschäden. Hier besteht tatsächlich ein hoher Nachholbedarf (vgl. u.a. Abb. 5 und Abb. 6).

Abschliessend kann gesagt werden, das die Analyse der Antworten die These unterstützt, dass Lärmprävention in der sozialen Jugendarbeit bisher kaum praktiziert wird. Das teilweise vorhandene Problembewusstsein ist durch zu wenig Wissen fundiert (vgl. Frage 10 im Anhang), so dass nachhaltige Maßnahmen zu selten finden sind (vgl. Abb. 4). Das Lärmprävention von einer starken Mehrheit durchaus als Aufgabe der Sozialen Arbeit bezeichnet wird (vgl. Abb. 7), sollte zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Thema ermutigen, zumal die Rahmenbedingungen der Jugendarbeit dies durchaus zulassen.


 

[1] Quantitativ / voll standardisiert bedeutet, dass festgelegte Antwortoptionen (auf der Basis von Hypothesen) vorgegeben wurden, die dadurch direkt miteinander vergleichbar sind(vgl. ATTESLANDER 2000, S. 76f).

[2] 28 von 131 Umfrage-Teilnehmenden forderten durch die Eingabe ihrer E-Mailadresse weitere Informationen und Ergebnisse an, die nach Bewertung der Diplomarbeit versandt werden. Die Homepage ist nach wie vor online und soll auch weiterhin Informationen zu den genannten Themen bieten.

[3] Hierfür wurde unter anderem genutzt: Die deutsche Newsgroup de.soc.jugendarbeit, die Mailingliste Soziale Arbeit [SozArb] der Homepage Sozialarbeit.de, die Diskussions-Mailingliste [oja] Offene Jugendarbeit sowie verschiedene Internet-Foren aus dem Bereich Jugendarbeit.

[4] So könnte z.B. die Motivation, an der Umfrage teilzunehmen, aus einem bereits vorhandenen Wissen über die Lärmproblematik oder auch aus einem grundlegenden Interesse am Thema resultieren, und somit zu einem höheren Prozentsatz an Probanden führen, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben.

[5] Dies bedeutet, dass die Ergebnisse nicht nur von den abgefragten Faktoren begründet sein müssen, sondern auch durch nicht berücksichtigte Faktoren (z.B. Geschlecht) abhängen können (vgl. SCHAFFER, S. 31)

[6] Siehe dazu im Anhang: Fragebogen / Auswertung der regionalen Herkunft.

 


Die gesamten Ergebnisse und der zugrundeliegende Fragebogen:  Hier als .pdf-Datei Download 
 

Noch Fragen? Mail-Kontakt: thilo . ebbighausen (at) laermpraevention.de



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